Wir sind die SP Kaiseraugst!


Aktuell

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Nicht vergessen: Parteiversammlung am Dienstag, 11. August!

Die Haltung der SP zu den Traktanden der Gemeindeversammlung
Ausserordenliche Lage und ausserordentliche Massnahmen
Den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern wird an der kommenden Gemeindeversammlung eine reich befrachtete Traktandenliste vorgelegt. Gerne nimmt die SP Stellung zu einigen Punkten, die ihr besonders wichtig erscheinen.
Der Spielplatz Wurmisweg (Trakt. 2) und das Klassenmusizieren (Trakt. 3), werden befürwortend zur Kenntnis genommen. Neben dem zukünftigen Kindergarten soll ein ansprechender Spielplatz entstehen, welcher der gesamten Bevölkerung zur Verfügung steht. Mit dem Klassenmusizieren soll den Kindern der Zugang zur Musik erleichtert werden. Die SP hofft, dass sich daraus etwas Positives für den Lebensweg unserer Kinder ergibt.
Die beiden Kreditabrechnung (Trakt. 5 und 6) sowie die OGA-Revision (Trakt. 7) werden ebenfalls befürwortend zur Kenntnis genommen. Dass der Gemeinderat beantragt, den Steuerfuss um weite 5 Prozent zu senken, ist nachvollziehbar. Solange die Gemeindeaufgaben erfüllt werden können, ist ein tieferer Steuersatz durchaus sozial und hilft dem einen oder der anderen etwas leichter, die Folgen der Corona-Krise zu bewältigen.
Der neuen Vereinbarung zwischen Gemeinde und Spitex (Trakt. 8) stimmt die SP voll und ganz zu. Die aktuelle Pandemie zeigt einmal mehr, wie wichtig es ist, eine in der Gemeinde verwurzelte Spitex zu haben. Für die SP ist die Spitex eine nicht mehr wegzudenkende Institution, unabhängig von ihrer Organisationsform. Sie ist auch ein Garant für ein gut funktionierendes Gesundheitswesen, das der gesamten Bevölkerung zu Gute kommt. Gerne benutzt die SP diese Mitteilung, um den Angehörigen der Spitex Kaiseraugst für ihren täglichen Einsatz zu danken. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Spitex dürfen sicher sein, dass die SP sich auch in Zukunft zur Spitex bekennt.

Marianne Grauwiler, Präsidentin SP Kaiseraugst


Wahlveranstaltungen für Oliver Jucker
Coronabedingter Verzicht der SP
Vor wenigen Tagen war unser Gemeinderats-Kandidat, Oliver Jucker, in seiner Funktion als Stabschef des Regionalen Führungsorganes Unteres Fricktal im digital durchgeführten Rapport des kantonalen Krisenstabs Baselland. In diesem Rapport zeigte sich schnell, dass sich die Spitäler sukzessive füllen und sich die Situation wieder massiv zuspitzt. Daher ist es aktuell sehr wichtig, die BAG-Regeln und die Vorschriften der Kantone einzuhalten.
Gemäss BAG sollten weiterhin so wenige Menschen wie möglich zusammenkommen. Das Einhalten der Bundesrats- und Kantons-Massnahmen hilft mit, die Ausbreitung des Virus zu stoppen und einen weiteren Lockdown zu vermeiden.
Um der BAG-Empfehlung, Personenkontakte möglichst zu vermeiden, nachzukommen, verzichtet die SP auf Wahl-Veranstaltungen jeder Art und hofft auf das Verständnis der Bevölkerung.
Bleiben Sie gesund! Ihre Gesundheit ist uns wichtig!

Marianne Grauwiler, Präsidentin SP Kaiseraugst


Ersatzwahl in den Gemeinderat - 2. Wahlgang
Leser*innenbriefe für Oliver Jucker
Lieber Herr Hans Schneider, in Ihrem Leserbrief empfehlen Sie, den Ihnen genehmen Kandidaten zu wählen und geben Gründe an, warum Sie den Mitbewerber nicht wählen werden. Es wäre ein Gebot der Fairness, sich an Fakten zu halten. So haben sich die SP Kaiseraugst und auch Oliver Jucker in allen ihren Verlautbarungen zur Migros dafür eingesetzt, dass der Grossverteiler in der Liebrüti verbleibt und so die Attraktivität des Zentrums stärkt und das Dienstleistungsangebot an diesem Standort interessanter macht. Dies gerade im Hinblick auf unsere vielen älteren Einwohnerinnen und Einwohner aus der Liebrüti und Umgebung.
Die Umzonung der Wohn- in eine Dienstleistungszone an der Ecke Liebrütistras­se/Kantonsstrasse wird von der Arbeitsgruppe der Revision für die Bau- und Nutzungsordnung (BNO) und vor allem auch vom Gemeinderat abgelehnt. Die erwähnte Parzelle eignet sich nicht, um ein weiteres Einkaufszentrum zu entwickeln. Es gibt selbstverständlich weitere Gründe, welche dagegen sprechen. Umzonungen, wie sie die Revision der Bau- und Nutzungsordnung vorsieht, sind langwierige und anspruchsvolle Prozesse und sind auf längerfristige Rechtssicherheit ausgelegt. Anpassungen dieser Art werden nicht in einem «Hauruck»-Verfahren übers Knie gebrochen. Sie persönlich haben die Möglichkeit – vermutlich im Herbst/Winter 2021 – sich anlässlich einer Gemeindeversammlung zur Revision der Bau- und Nutzungsplanung (BNO) für diese Umzonung einzusetzen.
Übrigens, fast hätte ich es vergessen, Herr Hans Schneider: Alle drei Kandidierende setzen sich für die Belebung des Liebrüti-Zentrums ein. Und noch zum Schluss: Genau damit es der Liebrüti gut geht und sie weiterhin ein attraktives Wohngebiet ist, hat die Gemeinde die Summe von 6 Millionen Franken à fonds perdu zur Erneuerung des Hallenbades gesprochen. Und so ganz nebenbei soll es mit der Sanierung des Zentrums und dem Bau des Domus zudem mehr attraktive Verkaufsflächen geben, die dann hoffentlich ein interessantes, umfassendes Verkaufsangebot umfassen.

Meinrad Schmid, alt Gemeinderat, Kaiseraugst

Was braucht Kaiseraugst wohl am dringendsten?
Liebe Bewohnerinnen und Bewohner von Kaiseraugst, ich habe schon über 70 Jahre auf dem Buckel und mein Leben lang gearbeitet. Ich bin Rentner und nebenbei mache ich noch Hauswartung. Meine Rente entspricht dem, was ich, während meinem ganzen Leben verdient habe. Das ist nicht schlecht, aber auch nicht grossartig, und ich bin froh, noch die Beschäftigung und den Zustupf als Abwart zu haben. Im oberen Teil unseres Dorfes nervt mich der ganze Abfall, der herumliegt (heute sagt man dem Littering). Das ist für mich eine Acht- und Respektlosigkeit gegenüber der Allgemeinheit, wenn einfach die Dinge auf den Boden geworfen werden. Ebenfalls liegt mir die Liebrüti am Herzen. Der bisher gute Ruf dieser modernen Überbauung muss erhalten bleiben. Was mich weiter immer wieder etwas auf die Palme bringt, sind die Motzereien, die geäusserte Kritik gegenüber unserer Gemeinde. Ich brauche in dieser Gemeinde mit einem fantastisch tiefen Steuerfuss, der nun noch weiter gesenkt werden soll, keinen Finanzspezialisten im Gemeinderat. Unsere Finanzen sind auch ohne diese Kompetenz schon sehr gut. Was ich brauche im Gemeinderat von Kaiseraugst ist eine Person, die sich mit dem oberen Teil des Dorfes auskennt, hier lebt, die Sorgen und Sörgelchen der Bewohnerinnen und Bewohner hier oben aufnimmt und engagiert ist. Aus allen diesen Gründen lege ich allen Menschen Oliver Jucker zur Wahl in den Gemeinderat von Kaiseraugst ans Herz.

Däniman - Daniel Fluri aus Kaiseraugst

Oliver Jucker: zupackend und umsichtig
In den Gemeinderat brauchen wir Menschen, die bei den zunehmend komplexer werdenden Zusammenhängen den Durchblick bewahren. Für das Verstehen braucht es gesunden Menschenverstand. Als Gemeinderat muss aber auch entscheiden können, ohne die Brechstange zu nehmen. Dazu braucht es viel Umsicht, aber auch die Kenntnis der vielen Sichtweisen der Menschen in der Gemeinde. Und es braucht auch Mut und die Kraft, gelegentlich gegen die eigene Partei etwas durchzusetzen - in aller Freudschaft, aber auch in aller Klarheit. Deshalb empfehle ich mit voller Überzeugung Oliver Jucker als Gemeinderat.

Paul Wachter, alt Grossrat SP Kaiseraugst

Gemeinderatswahlen Kaiseraugst
Ein neues Mitglied wähle ich auf Grund seines bisherigen Einsatzes für die Öffentlichkeit sowie den im Wahlkampf vorgebrachten Argumenten in den Gemeinderat und nicht auf Grund einer haltlosen Diffamierungskampagne gegen die Mitbewerber.
Darum erhält am 29. November Oliver Jucker meine Stimme.

Thomas Obrist, Kaiseraugst

Wieviel Vertretung im Gemeinderat braucht das «Oberdorf»? Oliver Jucker in den Gemeinderat
Oliver Jucker ist Kleinunternehmer, Angestellter, Führungsperson, Vereinsmitglied und wohnt seit vielen Jahren in der Liebrüti.
So jemandem traue ich wirtschaftliche und soziale Kompetenz zu, um sich für das Wohl der gesamten Kaiseraugster Bevölkerung, inklusive Liebrüti und dem «oberen» Dorfteil, einzusetzen. Ich durfte ihn kennenlernen als zuverlässigen Macher, er packt selbst an, hilft mit und sucht nach neuen Lösungen.
Aus diesem Grund empfehle ich Oliver Jucker zur Wahl in den Gemeinderat.
Wir wählen ihn auf jeden Fall!

Tamara Burkhard, Kaiseraugst

Ausgewogenheit für Kaiseraugst
Mit der Kandidatur von Oliver Jucker haben insbesondere die Wählerinnen und Wähler des neueren Teils von Kaiseraugst die Möglichkeit, wieder eine Weiche zu stellen. Als Stimmbürgerin und Stimmbürger des Gebiets sollte es meines Erachtens im Interesse aller Bewohnerinnen und Bewohner liegen, dass ein Gemeinderat aus dem oberen Teil des Dorfes stammt. Mit gutem Gewissen wählen sie deshalb nur schon auf Grund dieses Kriteriums Oliver Jucker am 29. November 2020 in den Gemeinderat.

Paul Wachter, alt SP Grossrat, Kaiseraugst

In Kaiseraugst den Gemeinderat für Kaiseraugst wählen
Auswahlkriterien für einen neue Gemeinderat gibt es viele. Es muss jedoch auf jeden Fall einer von uns sein, der die Eigenheiten der Gemeinde Kaiseraugst kennt. Immer mehr Menschen leben hier, und es gibt auch immer mehr Verkehr. Diese Menschen haben aber auch Bedürfnisse. Als Mutter sehe ich dies auch im Bereich der Qualität für Familien und in der Betreuung. Da braucht es jemanden, der sich nicht auf seine eigene Situation konzentriert, sondern den Überblick über ganz Kaiseraugst behält. Oliver Jucker setzt sich seit mehreren Jahren im Verein Babsy aktiv für erweiterte Kinderbetreuung ein. Der Verein hat mehrere Studien zu diesem Thema erstellt und geht komplett neue Wege. Er hat sich mit der aktuellen Situation, aber auch mit möglichen weiterführenden Lösungen befasst. Aber auch die aktuell anstehenden Herausforderungen wie Standort Thommen, Liebrüti-Zentrum und Grünflächenerhalt sind bei ihm richtig platziert. Der Wegzug von unserem Kiosk und der Post sind schlimm. Ich denke, Oliver Jucker versteht diese Problematik am besten! Wir werden Oliver Jucker wählen und freuen uns auf einen engagierten Gemeinderat!

Catherine Sonntag, Kaiseraugst


Ersatzwahlen in den Gemeinderat vom 29. November
Jetzt Oliver Jucker wählen!
Wie versprochen, tritt Oliver Jucker, unser Kandidat für den Gemeinderat, am 29. November zum zweiten Wahlgang an. Das beste Ergebnis im ersten tut er dies mit grosser Freude. In seinem Flyer zeigt er klar auf, für welche Werte er steht. Sichern wir ihm eine überzeugende Wahl!


Video von konzern-initiative.ch
Die Fake-News der Konzernlobby
Die Konzernlobby weiss, dass wir Stimmberechtigten kein Verständnis haben für skrupellose Geschäfte. Deshalb versuchen sie die Bevölkerung mit Falschmeldungen zu täuschen.
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LINK zum Video auf der Seite des Vereins Konzernverantawortungsinitiative


Grossratswahlen vom 18. Oktober
Wählerdank aus Kaiseraugst
Die SP Kaiseraugst dankt den Wählerinnen und Wählern für die Unterstützung unserer Kandidierenden. Mit dem Wahlresultat sind wir sehr zufrieden. Die drei SP-Kandidierenden aus Kaiseraugst, Oliver Jucker, Margitta Zumbach und Marianne Grauwiler, konnten mit ihren guten Resultaten zum Erhalt der zwei Grossratssitze im Bezirk Rheinfelden beitragen. Mit Claudia Rohrer und neu Carole Binder-Meury wird unser Bezirk kompetent und engagiert in Aarau vertreten. Es ist in der heutigen Zeit nicht mehr selbstverständlich, dass politisch Engagierte Zeit und Kompetenz für die Allgemeinheit zur Verfügung stellen. Wenn auch Sie sich engagieren wollen, sind wir natürlich gerne für Sie da!


Ersatzwahlen in den Gemeinderat vom 27. September
Danke Kaiseraugst! Oliver Jucker tritt wieder an.
Der Wahlgang am Wochenende war für Oliver Jucker sehr erfolgreich. Die SP Kaiseraugst und Oliver Jucker bedanken sich herzlich bei der ganzen Bevölkerung für das Vertrauen, das dem Kandidaten entgegengebracht wurde und für das ausgezeichnete Resultat. Der Konkurrentin und dem Konkurrenten gratulieren wir zu ihren Wahlergebnissen.
Oliver Jucker wird für den zweiten Wahlgang vom 29. November wieder antreten. Angesichts des Wahlresultates erachtet es die SP als eine Verpflichtung gegenüber den bisherigen Wählerinnen und Wählern, weiterhin an dieser Kandidatur festzuhalten. Wie bisher setzt sich Oliver Jucker nach wie vor für die Interessen aller Bevölkerungsgruppen unserer Gemeinde ein. Er steht zudem jederzeit für Fragen und Gespräche zur Verfügung. Aufgrund der aktuellen Situation, mit der wir alle noch lange rechnen müssen, bitten wir um jeweilige Kontaktaufnahme entweder via elektronische Medien oder direkt per Telefon.

Marianne Grauwiler, Präsidentin SP Kaiseraugst, und Oliver Jucker, SP-Gemeinderatskandidat


Grossratswahlen vom 18. Oktober
Leser*innenbriefe
Marianne Grauwiler kann es
Bei den Grossratswahlen gibt es so viele Listen und so viele Kandidatinnen und Kandidaten wie noch nie. Umso schwieriger ist die Auswahl: Wer die Wahl hat, hat die Qual. Eine Persönlichkeit, die unter den vielen Namen klar hervorsticht, ist Marianne Grauwiler. Sie ist eine unermüdliche Schafferin, die nichts vor sich herschiebt. Sie vertieft sich in die Sache, packt an und bringt Lösungen. Sie scheut sich nicht, das offen auszusprechen, was zu sagen ist. Sie ist bodenständig, gelegentlich auch mit Ecken und Kanten, verfügt über eine langjährige Erfahrung als Präsidentin der SP Kaiseraugst. Solche Leute brauchen wir in Aarau. Sie gehört auf jede Liste.

Paul Wachter, ehem. Grossrat, Kaiseraugst

Oliver Jucker 2x auf jede Liste
Es geht nur noch wenige Tage bis zu den kantonalen Wahlen vom 18. Oktober. Mit dieser Wahl haben wir die Möglichkeit, ein Zeichen zu setzen und unserem Aargau Parlamentarierinnen und Parlamentarier zu geben, die sich der Sachpolitik widmen und unser schönes Fricktal wirtschaftlich und politisch voranbringen. Zu dieser Sorte Parlamentarier gehört für mich eindeutig der Kandidat der Liste 2 der Sozialdemokratischen Partei: Oliver Jucker aus Kaiseraugst.
Er hat das Format eines Politikers, der nicht nur zurückschaut, sondern die bestehenden und sich neu anbahnenden gesellschaftlichen und politischen Probleme erkennt und sie auch angeht.
Ich rufe Sie auf, gehen Sie an die Urne, setzen Sie ein Zeichen und bedenken Sie einfach, dass diejenigen, die am lautesten rufen, nicht immer die besten Problemlösungsvorschläge haben.

Paul Wachter, ehem. Grossrat, Kaiseraugst


Der Konzernreport (Film)
Virtuelle Vorführung und Diskussion
In Zeiten von Corona eine Filmvorführung zu einem Initiativthema zu machen, wäre mit Livepublikum verantwortungslos. Nicht auf die Initiative einzugehen und darüber zu diskutieren, wäre ebenfalls keine Option gewesen. So hat sich die SP entschieden, den Film «Der Konzernreport» online zu zeigen und danach in eine virtuelle Diskussion einzusteigen.
Als Gastgeber hat Oliver Jucker, Kaiseraugster Gemeinderats- und Grossratskandidat, durchs Programm geführt. Mit dem SP-Grossrat Werner Erni, Möhlin, der Grossratskandidatin Carole Binder-Meury, Magden, und der Parteipräsidentin der SP Kaiseraugst und Grossratskandidatin Marianne Grauwiler war ein starkes Paket von Politpower in der Diskussion dabei. Nach einem kurzen Einstieg wurde sofort der Film gestartet. Danach haben die Teilnehmenden eifrig über das Thema diskutiert. Der Schutz für die betroffenen Menschen und auch für die Umwelt war dabei das Hauptthema. Gleichzeitig wurde auch klar, wenn Menschen in ihrer Heimat fair behandelt werden und ihre Umwelt alles Lebensnotwendige liefert, wird dies auch einen positiven Einfluss auf Völkerwanderung, Kriege und Korruption haben. Einig waren sich ebenfalls alle Anwesenden, dass wir alle die Verantwortung gemeinsam tragen müssen und es ein Thema ist, das wir nicht einzelnen Gruppierungen oder Parteien überlassen dürfen. Die Konzernverantwortungs-Initiative wird sowohl von bürgerlichen als auch von linken Parteien sowie vielen weiteren Gruppierungen und Persönlichkeiten getragen - und das ist gut so! In der Initiative geht es nicht darum, der Wirtschaft zu schaden, es geht vielmehr darum, die «schwarzen Schafe» unter den Konzernen zu bremsen und den betroffenen Regionen und Menschen zu helfen, zu ihrem Recht zu kommen! Es geht um Anstand, Verantwortung und vor allem um verbindliche Regeln für die «schwarze Schafe».
Mit der Initiative sollen zum einen die Menschen in Entwicklungsländern besser vor Missbräuchen geschützt werden. Zum anderen soll sie verhindern, dass der Ruf der Schweiz durch Verfehlungen einzelner Konzerne in Mitleidenschaft gezogen wird.
Die Initiative verlangt von Konzernen, dem Schutz der Menschen und der Umwelt Rechnung zu tragen, worauf sich auch die Industrie seit den UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte international geeinigt hat. Die Initiative sieht vor, dass Unternehmen Risiken für Mensch und Umwelt in ihren Geschäftstätigkeiten mittels einer Sorgfaltsprüfung identifizieren, Massnahmen dagegen ergreifen und öffentlich über die Risiken und getroffenen Massnahmen berichten. Darum stehen wir alle für die Konzernverantwortungs-Initiative ein, die am 29. November zur Abstimmung kommt.
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Leserbrief der Präsidentin zur
Wärmeversorgung des Schulhauses Liebrüti
Klimaschutz – CO2-Neutralität – Vorwärts machen
Die SP Kaiseraugst begrüsst den Entscheid der Gemeindeversammlung vom 19. August 2020 zur Ablehnung des eigenwilligen Vorschlags des Gemeinderats zur Wärmeversorgung des Schulhauses Liebrüti. Die SP ist nach wie vor überzeugt, dass die bestehende Fernwärmeversorgung auch in Zukunft die richtige Lösung ist. Gleichzeitig unterstützt sie den Vorschlag, das Fernwärmenetz zügig auszubauen und dementsprechend zusammen mit dem AEW, als Wärmelieferanten, Lösungen zur Finanzierung oder Vor-Finanzierung von Investitionen ins Fernwärmenetz zu finden. Auch ist die SP für Vorfinanzierungen oder Investitionskostenbeiträge an den Ausbau von Wärmepumpenanlagen. Nur so erreichen wir rasch und nachhaltig eine massive Reduktion von CO2 und damit eine bessere Umwelt für unsere Nachkommen! Dies ist auch ganz im Sinne der kantonalen Abstimmungsvorlage zum Energiegesetz, worüber wir am 27. September abstimmen und zu der wir JA sagen.

Marianne Grauwiler, Präsidentin SP Kaiseraugst


Unser Kandidat für die Ersatzwahl in den Gemeinderat
Oliver Jucker

Der Flyer mit den überzeugenden Argumenten für die Wahl von Oliver Jucker:


Vorführung des Films
«Der Konzernreport»
Der neue Dokumentarfilm zur Konzernverantwortung lässt Menschen auf zwei Kontinenten zu Wort kommen, die durch Schweizer Konzerne geschädigt werden. Dick Marty und weitere Personen aus dem In- und Ausland erklären, warum sie klare Regeln verlangen, damit Konzerne für Verfehlungen geradestehen müssen.
Immer wieder verletzen Konzerne mit Sitz in der Schweiz die Menschenrechte und ignorieren minimale Umweltstandards, während verantwortungsbewusste Unternehmer dafür die Zeche zahlen müssen. Geben wir den Firmen die Chance, für ihr Unternehmen Verantwortung zu übernehmen.
Im Rahmen der Grossratswahlen vom 18. Oktober und der Gemeinderatswahl vom 27. September präsentieren Werner Erni und Oliver Jucker am Freitag, 11. September, um 19.30 Uhr auf dem Digitalportal Microsoft TEAMS, diesen interessanten Dokumentarfilm. Im Anschluss an den ca. 45minütigen Film haben die Zuschauerinnen und Zuschauer die Möglichkeit, Fragen zu stellen und mitzudiskutieren.
Link zur Veranstaltung (nicht mehr aktuell)
«Der Konzernreport» ist der ideale Einstieg für die Abstimmung über die Konzernverantwortungsinitiative am 29. November 2020. Wir freuen uns über möglichst viele Interessierte.

SP Bezirk Rheinfelden und SP Kaiseraugst


Einladung zum
Gipfeltreffen auf dem Sonnenberg
Am Samstag, 19. September, laden die Grossratskandidierenden der SP des Bezirks Rheinfelden alle interessierten Menschen zu einem „Gipfeltreffen“ auf dem Sonnenberg ein.
Eine Sternwanderung mit Start um 14 Uhr in Rheinfelden (Besammlung beim Sportplatz Schiffacker), Möhlin (Besammlung beim Mühlerad Stadelbach) und Magden (Besammlung beim Gemeindehaus) führt die Kandidatinnen und Kandidaten zusammen mit mit den Wanderinnen und Wandern zum gemeinsamen Ziel, dem Turm auf dem Sonnenberg. Nach der Ankunft um ca. 16 Uhr werden sich die Grossratskandidierenden sowie Regierungsratskandidat Dieter Egli bei einem offerierten Apéro gerne in spannende Gespräche verwickeln lassen.
Bei gutem Wetter kann etwas Mitgebrachtes auf dem Grill gebraten oder weitere Verpflegung aus dem eigenen Rucksack genossen werden.
Die Kandidierenden freuen sich auf interessante Begegnungen und Gespräche. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.
Bitte beachten, dass es zum Turm keine Fahrmöglichkeit gibt.

SP Bezirk Rheinfelden


Wahlen in den Grossen Rat vom 18. Oktober 2020
Alle SP-Kandidat*innen des Bezirks

Unsere Kandidatinnen und Kandidaten sowie ihre Termine finden sich auf dem Wahlflyer.


Grossratswahlen vom 18. Oktober 2020
Kaiseraugster SP-Trio kandidiert
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Erfreulicherweise kandidieren drei Mitglieder der SP Kaiseraugst auf der Liste 2 für den Grossen Rat: Marianne Grauwiler, Oliver Jucker und Margitta Zumbach (vlnr).


© 2018 | SP Kaiseraugst | aktualisiert am 24. November 2020

Präsidentin: Marianne Grauwiler, 079 262 49 06