Wir sind die SP Kaiseraugst!


Aktuell

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Nicht vergessen: Parteiversammlung am Dienstag, 11. August!

Leserbrief der Präsidentin zur
Wärmeversorgung des Schulhauses Liebrüti
Klimaschutz – CO2-Neutralität – Vorwärts machen
Die SP Kaiseraugst begrüsst den Entscheid der Gemeindeversammlung vom 19. August 2020 zur Ablehnung des eigenwilligen Vorschlags des Gemeinderats zur Wärmeversorgung des Schulhauses Liebrüti. Die SP ist nach wie vor überzeugt, dass die bestehende Fernwärmeversorgung auch in Zukunft die richtige Lösung ist. Gleichzeitig unterstützt sie den Vorschlag, das Fernwärmenetz zügig auszubauen und dementsprechend zusammen mit dem AEW, als Wärmelieferanten, Lösungen zur Finanzierung oder Vor-Finanzierung von Investitionen ins Fernwärmenetz zu finden. Auch ist die SP für Vorfinanzierungen oder Investitionskostenbeiträge an den Ausbau von Wärmepumpenanlagen. Nur so erreichen wir rasch und nachhaltig eine massive Reduktion von CO2 und damit eine bessere Umwelt für unsere Nachkommen! Dies ist auch ganz im Sinne der kantonalen Abstimmungsvorlage zum Energiegesetz, worüber wir am 27. September abstimmen und zu der wir JA sagen.

Marianne Grauwiler, Präsidentin SP Kaiseraugst


Ersatzwahlen in den Gemeinderat vom 27. September
Leser*innenbriefe für Oliver Jucker
Oliver Jucker in den Gemeinderat Kaiseraugst
Ich kenne Oliver Jucker als einen aufgestellten, intelligenten, innovativen Menschen und kann ihn mir gut als Teammitglied im Gemeinderat vorstellen.
Mit dem Kampfgeist eines Löwen und einem wachen Verstand wird er Dinge und Menschen souverän bewegen können zum Wohle unserer Gemeinde Kaiseraugst. Ich wünsche Ihm von ganzem Herzen ganz viel Glück und Erfolg bei der Gemeinderatswahl vom 27. September.

Monika Matter, Kaiseraugst

Gemeinderats-Ersatzwahl für Kaiseraugst
Die Gemeinde Kaiseraugst hat in jüngster Vergangenheit viel investiert. Weitere Projekte sind beschlossen oder bereits in Ausführung. Es ist nicht zu übersehen, dass diese Anstrengungen die Gemeinde im Bereich des Finanzhaushaltes vor sehr grosse Herausforderungen stellen. Diese können nur gemeistert werden, wenn es gelingt, in den kommenden Jahren das Gleichgewicht zwischen finanzieller Konsolidierung und weiterer Entwicklung der Infrastruktur zu finden. Dies umso mehr, als auch die angekündigten Sparpakete des Kantons den Druck auf die Gemeindefinanzen verstärken. Wer diese anspruchsvolle Aufgabe erfolgreich angehen will, muss in der Lage sein, die entscheidenden Kostenfaktoren und ihren Einfluss auf die Eckwerte der Haushaltsplanung zu erkennen und zu bewerten. Insbesondere die Beurteilung der mittelfristigen finanziellen Auswirkungen neuer Verpflichtungen erfordert hohe Sachkompetenz. Ich empfehle allen Kaiseraugsterinnen und Kaiseraugstern die Gelegenheit wahrzunehmen und am 27. September 2020 Oliver Jucker in den Gemeinderat zu wählen.

Paul Wachter, ehem. SP Grossrat, Kaiseraugst

Darum Oliver Jucker in den Gemeinderat
Liebe Stimmbürgerinnen und Stimmbürger von Kaiseraugst
Einmal mehr haben wir die Qual der Wahl oder das Glück, uns aus einer Auswahl von verschiedenen Kandidaten und einer Kandidatin jemanden auszusuchen zu können, der den Gemeinderat unserer Gemeinde komplettieren soll. Letzte Woche habe ich voller Interesse an der Podiumsdiskussion teilgenommen und wurde dort voll und ganz überzeugt. Mit Erstaunen musste ich feststellen, dass die beiden anwesenden Kandidaten die meisten Fragen unbeantwortet liessen. Wir benötigen eine Person, die ein Ohr für egal was hat. Weiter sollte es jemand sein, der so weit gefestigt ist, dass auch in hektischen Zeiten die notwendigen Prioritäten gesetzt werden können.
Ich durfte Oliver Jucker kennenlernen als Politiker mit Sicht auf die Themen, welche uns hier in Kaiseraugst bewegen. Er hat ein offenes Ohr, nimmt Ideen und Probleme auf und geht diese auch an. «Gibt es nicht!» kennt er nicht. Er sucht gerne nach innovativen Lösungen und setzt diese auch konsequent durch. In unseren Gesprächen haben wir viele gute Ansätze zu Themen wie der Entwicklung der Liebrüti oder dem Erhalt des Gesundheitswesens diskutiert, unterhielten uns aber auch zum Thommen-Areal und welche Chancen dieses für uns ergibt. Auch mit den Themen des Wachstums, des verdichteten Bauens und dem damit verbundenen Verkehrsaufkommen ist Oliver voll vertraut. All dies ist für mich mit der Kandidatur Oliver Juckers gegeben, und deshalb kann ich ihn mit voller Überzeugung zur Wahl für den Gemeinderat empfehlen.

Alvin T. P. Brodbeck, Kaiseraugst

Meine Wahl als Kaiseraugster
Ich bin seit 1997 (mit Unterbruch von ein paar Jahren) selber Kaiseraugster und Liebrütianer! Es ist viel geschehen, viel hat sich in diesen wenigen Jahren verändert. Manches zum Guten, anderes wiederum nicht. Ebenfalls wohnen wieder viele Leute meiner alten Klasse hier, weil es uns gefällt, wir hier zu Hause sind, viele Erinnerungen innewohnen und die Liebrüti einen speziellen Charakter hat.
Aber die Leute meckern auch gerne und sehen etwas Neues vielmals als etwas Schlechtes an. Wenn ich dann mal meckern sollte, dann habe ich wenigstens ein Anrecht darauf, denn ich habe mich auch politisch aktiv gezeigt, anstatt nur zu schimpfen.
Mir ist auch klar, dass Oliver Jucker nur eine Person ist und der Gemeinderat mehrere Personen umfasst. Trotzdem bin ich der Meinung, dass es besser ist, dort eine Person zu haben, die sich Gehör verschaffen kann. Meine Frau und ich haben Oliver Jucker bereits gewählt. Wir sehen uns in unserer Wahl bestätigt, den richtigen Mann für den Gemeinderat ausgesucht zu haben.
Nebst dem, dass ich ihn bereits mehrere Male persönlich und auf Wahlplakaten gesehen habe, war der Entscheid, Ihn zu wählen, ganz simpel: Er wohnt in der Liebrüti. Dies ist unbestreitbar der grösste Einwohnersektor der Gemeinde zusammen mit den Neubauten in Richtung Roche. Wir wollen jemanden, der die Interessen und Probleme von Kaiseraugst und der Liebrüti vertritt, indem er selber ein Teil dieser Gemeinschaft ist, und das erfüllt er auf jeden Fall.
Ich werde auch meine Eltern davon überzeugen, Oliver Jucker zu wählen, damit bekommt er von uns vier Stimmen. Ich lege auch Ihnen die Wahl von Oliver Jucker ans Herz!

Philipp Lupo, Kaiseraugst

Alle drei sind Topkandidaten, wieso ich mich entschieden habe...
An der trotz Corona-Virus gut besuchten Generalversammlung der SP Kaiseraugst interessierte, neben den statutarischen Traktanden, vor allem der Punkt Gemeinderats-Ersatzwahl. Der Vorstand konnte erfreulicherweise mit dem 45-jährigen Oliver Jucker einen bestens geeigneten Kandidaten präsentieren.
9 Jahre lebt er nun in Kaiseraugst und sowohl kulturell als auch sozial bestens integriert: Er ist Offizier und Ausbildner in unserer Feuerwehr Raurica, war davor sogar Vize-Kommandant. Nicht, dass dies genug wäre, denn er ist zugleich auch Stabschef RFO unteres Fricktal.
Er engagiert sich nicht nur im Babsy-Verein, dem Babysitter-Verein, den bestimmt viele von uns kennen, als Vorstandsmitglied und war die lauteste Trompete der «Grossstadtchnulleri». Die Liste ist lang, also nenne ich ihn noch als Gründungsmitglied von «Kaiseraugst tanzt».
Wie man sieht, ein sehr vielseitiger und bewundernswerter Kandidat. Politisch zur SP gehörend, ist er ein sozialer und fürsorglicher Mensch. Ihm geht es vor allem um eventuelle Nachwehen zum Domus-Projekt. Die Post, die Migros, etc. sind schon weg. Während der 4-jährigen Bauphase könnten weitere folgen, und genau diesem Thema will sich Oliver Jucker widmen. Wir brauchen medizinische Versorgung nämlich in Kaiseraugst und nicht im nächsten Dorf. Ihm liegt die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger nicht nur feuerwehrtechnisch am Herzen, sondern auch medizinisch. Auch diese soll allfälligen Problemen in der Bauphase nicht weichen. Man sieht also eindeutig, dass Oliver Jucker sich mit allem Effort den Kaiseraugsterinnen und Kaiseraugstern widmen wird.
«Drum würd ich mich nöd länger quäle, sondern eifach nur de Oli wähle.»

Oliver Wegener, Kaiseraugst


Teilnahme der SP am
Podium zur Ersatzwahl in den Gemeinderat
Die SP hat entschieden, nicht am Podiumsgespräch teilzunehmen. Nach intensiver Diskussion haben die Mitglieder entschieden, auf die Teilnahme zu verzichten. Die Coronainfektionen nehmen wieder zu, einzelne Kantone haben bereits wieder die Massnahmen verschärft, um die Verbreitung einzudämmen. Deshalb will die SP nicht an Anlässen wie diesem teilnehmen.
Für die Kandidatur von Oliver Jucker als Gemeinderat haben die Stimmberechtigten jederzeit die Möglichkeit, mit dem Kandidaten oder mit der Präsidentin Kontakt aufzunehmen. Die entsprechenden Kontaktdaten finden Sie unter www.sp-kaiseraugst.ch, www.oliverjucker.ch oder auf dem Flyer, der in diesen Tagen in alle Haushaltungen verschickt wird.
Wir bitten Sie um Ihre Stimme für unseren bestens qualifizierten Kandidaten Oliver Jucker. Er ist eine ideale Ergänzung für das Gemeinderats-Team.

Marianne Grauwiler, Präsidentin SP Kaiseraugst
30.8.2020


Unser Kandidat für die Ersatzwahl in den Gemeinderat
Oliver Jucker

Der Flyer mit den überzeugenden Argumenten für die Wahl von Oliver Jucker:


Vorführung des Films
«Der Konzernreport»
Der neue Dokumentarfilm zur Konzernverantwortung lässt Menschen auf zwei Kontinenten zu Wort kommen, die durch Schweizer Konzerne geschädigt werden. Dick Marty und weitere Personen aus dem In- und Ausland erklären, warum sie klare Regeln verlangen, damit Konzerne für Verfehlungen geradestehen müssen.
Immer wieder verletzen Konzerne mit Sitz in der Schweiz die Menschenrechte und ignorieren minimale Umweltstandards, während verantwortungsbewusste Unternehmer dafür die Zeche zahlen müssen. Geben wir den Firmen die Chance, für ihr Unternehmen Verantwortung zu übernehmen.
Im Rahmen der Grossratswahlen vom 18. Oktober und der Gemeinderatswahl vom 27. September präsentieren Werner Erni und Oliver Jucker am Freitag, 11. September, um 19.30 Uhr auf dem Digitalportal Microsoft TEAMS, diesen interessanten Dokumentarfilm. Im Anschluss an den ca. 45minütigen Film haben die Zuschauerinnen und Zuschauer die Möglichkeit, Fragen zu stellen und mitzudiskutieren.
Link zur Veranstaltung (nicht mehr aktuell)
«Der Konzernreport» ist der ideale Einstieg für die Abstimmung über die Konzernverantwortungsinitiative am 29. November 2020. Wir freuen uns über möglichst viele Interessierte.

SP Bezirk Rheinfelden und SP Kaiseraugst


Einladung zum
Gipfeltreffen auf dem Sonnenberg
Am Samstag, 19. September, laden die Grossratskandidierenden der SP des Bezirks Rheinfelden alle interessierten Menschen zu einem „Gipfeltreffen“ auf dem Sonnenberg ein.
Eine Sternwanderung mit Start um 14 Uhr in Rheinfelden (Besammlung beim Sportplatz Schiffacker), Möhlin (Besammlung beim Mühlerad Stadelbach) und Magden (Besammlung beim Gemeindehaus) führt die Kandidatinnen und Kandidaten zusammen mit mit den Wanderinnen und Wandern zum gemeinsamen Ziel, dem Turm auf dem Sonnenberg. Nach der Ankunft um ca. 16 Uhr werden sich die Grossratskandidierenden sowie Regierungsratskandidat Dieter Egli bei einem offerierten Apéro gerne in spannende Gespräche verwickeln lassen.
Bei gutem Wetter kann etwas Mitgebrachtes auf dem Grill gebraten oder weitere Verpflegung aus dem eigenen Rucksack genossen werden.
Die Kandidierenden freuen sich auf interessante Begegnungen und Gespräche. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.
Bitte beachten, dass es zum Turm keine Fahrmöglichkeit gibt.

SP Bezirk Rheinfelden


Wahlen in den Grossen Rat vom 18. Oktober 2020
Alle SP-Kandidat*innen des Bezirks

Unsere Kandidatinnen und Kandidaten sowie ihre Termine finden sich auf dem Wahlflyer.


Grossratswahlen vom 18. Oktober 2020
Kaiseraugster SP-Trio kandidiert
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Erfreulicherweise kandidieren drei Mitglieder der SP Kaiseraugst auf der Liste 2 für den Grossen Rat: Marianne Grauwiler, Oliver Jucker und Margitta Zumbach (vlnr).


Infoblatt Juni 2020
Aktuell


Medienmitteilung
Keine Umzonung für die Migros in Kaiseraugst
Seit Anfang April ist es definitiv: Die Migros schliesst am 2. Mai ihren Laden im Liebrüti-Zentrum. Auf der Tafel beim Eingang liest man: «Für Ihre Einkäufe empfehlen wir Ihnen gerne die benachbarten Migros-Filialen in Rheinfelden, Möhlin, Frick und Stein.» In den Medien erfährt man dazu, dass die Migros vorhabe, auf ihrem vor einiger Zeit gekauften Gelände Ecke Landstrasse/Giebenacherstrasse (ehem. Euromaster) eine Migrosfiliale zu bauen. Wohl wissend, dass das Gelände in der Wohnzone liegt. In der AZ kann man dazu lesen: «Im Rahmen der laufenden Revision der Bau- und Nutzungsordnung (BNO) ist der orange Riese deshalb mit dem Anliegen auf die Gemeinde zugegangen, den Zonenplan so anzupassen.» Im gleichen Artikel kann man weiter Folgendes lesen: «Die Migros Aare geht nach wie vor davon aus, dass dies [die BNO-Anpassung] bis Mitte 2020 der Fall sein wird und anschliessend mit dem Neubau der Filiale begonnen werden kann.»

Der SP ist unklar, woher die Migros diesen Optimismus nimmt und auf welchen Aussagen des Gemeinderats die Migros am Planen ist. Der SP fehlt in diesem Zusammenhang zudem eine klare Stellungnahme des Gemeinderats gegen das Bauvorhaben der Migros. Die Mitglieder der SP Kaiseraugst haben bereits im Frühjahr 2018 beschlossen, den Bau eines Ladens zu bekämpfen und dies dem Gemeinderat auch mitgeteilt.

Das sind die Gründe für die ablehnende Haltung der SP:
  • Kaiseraugst benötigt zu den bereits bestehenden Läden keine weiteren Verkaufsflächen.
  • Die Stimmberechtigten haben einem Kredit von 6 Millionen Franken an die Sanierung und den Betrieb des Hallenbads für die nächsten 20 Jahre zugestimmt. Damit und mit dem geplanten Umbau und der Sanierung des gesamten Zentrums soll die Attraktivität des Zentrums und der eingemieteten Läden gesteigert werden. Gute, attraktive Einkaufsmöglichkeiten im Zentrum wurden sowohl von der Liebrütiverwaltung als auch vom Gemeinderat als Hauptargument für die Umzonung für den Bau Domus mit versprochenen altersgerechten Wohnungen angeführt. Deshalb wäre uns ein sog. Ankermieter wie die Migros weiterhin willkommen.
  • Die Erschliessung der von der Migros gekauften Parzelle ist mittels Dienstbarkeit durch das benachbarte Wohnquartier geregelt; Einkaufsverkehr durch dieses Wohnquartier ist für uns ausgeschlossen.
Wenn man die Medienberichte liest, so hat man nicht den Eindruck einer dezidiert ablehnenden Haltung des Gemeinderats gegenüber den Migros-Plänen. Vor gut einem Jahr hat die SP ihre Haltung erneut dem Gemeinderat mitgeteilt, noch vor Eröffnung des BNO-Mitwirkungsverfahren. Im offiziellen Mitwirkungsverfahren hat die SP ihre Forderung deshalb erneut festgehalten.

Die SP Kaiseraugst empfiehlt der Migros, ihre Pläne für diesen Neubau einzustellen. Vom Gemeinderat erwartet sie, sich in dieser Angelegenheit bald klar zu positionieren. Die vorgesehene Parzelle ist Wohnzone und soll das auch bleiben.

SP Kaiseraugst, 17.4.2020


An der GV nominiert:
Oliver Jucker in den Gemeinderat

An der trotz Corona-Virus gut besuchten Generalversammlung der SP Kaiseraugst interessierte, neben den statutarischen Traktanden, vor allem der Punkt Gemeinderats-Ersatzwahl. Der Vorstand konnte erfreulicherweise mit dem 45-jährigen Oliver Jucker einen bestens geeigneten Kandidaten präsentieren. Oliver Jucker wohnt bereits über 15 Jahre südlich der Landstrasse und kennt deshalb aus eigener Erfahrung die Probleme, die verdichtetes Wohnen verursachen können. Er ist durch seine Aktivitäten in diversen Vereinen, und als Offizier der Feuerwehr Raurica sowie als Stabschef des Regionalen Führungsorgans mit der gesamten Gemeinde vertraut. Der studierte Wirtschaftsinformatiker arbeitet bei einem Unternehmen in Kaiseraugst. Seine Kandidatur möchte er unter das Motto «Mitwirken statt Kritisieren» stellen. Im Verein Babsy (Vermittlung von Babysittern) engagiert er sich mit grosser Freude für soziale Themen. Oliver Jucker ist einerseits stark in der SP verwurzelt, lässt andererseits aber auch Meinungen ausserhalb der SP zu. Er kann zuhören und debattieren, bevor er sich eine eigene Meinung bildet. Als Bewohner des südlichen Dorfteils und als Vertreter einer jüngeren Generation ist er die ideale Ergänzung im Gemeinderat. Die Versammlung nominierte Oliver Jucker einstimmig und mit grossem Applaus.
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Im zweiten Teil des Abends griff Claudia Rohrer ein paar Themen aus ihrer Erfahrung als Grossrätin auf. Besonders schwierig erachtet sie die vielen abgesagten Grossratssitzungen. Auf diese Weise werde es immer schwieriger, parteiübergreifende Gespräche zu führen und Lösungen im Interesse der Bevölkerung zu finden. Anschliessend sprach Werner Erni, Grossrat und Leiter Arbeitsgruppe Wohnbau des Kanton Aargau, über Vorteile des genossenschaftlichen Wohnungsbaus. Die aktuelle Überarbeitung der BNO wäre eine ideale Gelegenheit, das Thema auch in Kaiseraugst aufzunehmen.


© 2018 | SP Kaiseraugst | aktualisiert am 18. September 2020

Präsidentin: Marianne Grauwiler, 079 262 49 06